Sensibilität ist kein Problem

Verwechsle bitte deinen Mangel an Empathie nicht mit einem Mangel an Selbstbewusstsein meinerseits.


Zwischen diesen beiden Dingen liegt nämlich etwas sehr Wichtiges: Selbstachtung.


Gerade weil ich mich selbst achte, ziehe ich meine Schlüsse. 

Ich setze meine Grenzen.

Und ich entscheide, wie weit ein Mensch bei mir gehen darf.


In letzter Zeit beobachte ich immer wieder, dass Selbstbewusstsein oft missverstanden wird. Mit Laut sein.

Unbeeindruckt wirken.

So tun, als wäre einem nichts peinlich.


Doch Lautstärke ist kein Beweis für innere Stärke.

Manchmal ist sie nur ein Schutzschild.


Ich frage mich:

Warum musst du laut sein, um dich sicher zu fühlen?

Was passiert, wenn du still wirst?


Für mich bedeutet selbstbewusst zu sein, sich seiner selbst bewusst zu sein.

Die eigenen Schatten zu kennen. Die Trigger. Die wunden Punkte.

Und trotzdem – oder gerade deshalb – authentisch zu bleiben.


Ein selbstbewusster Mensch strahlt.

Nicht, weil er heller leuchtet als andere, sondern weil er nichts dimmen muss – weder sich noch sein Gegenüber.


Er sagt seine Wahrheit.

Ohne absichtlich zu verletzen.

Er weiß, was er will.

Was ihm guttut.

Und was nicht mehr verhandelbar ist.


Vielleicht ist Selbstbewusstsein leiser, als wir denken.

Und vielleicht bist du ihm näher, als du glaubst.


In der Ausbildung zur intuitiven Körper- und Seelenwahrnehmung geht es genau darum. Sich seiner Selbst bewusst zu werden. Wieder ganz und gar in Verbindung zu kommen mit sich. Wenn du dich danach sehnst, dich und dein Umfeld besser zu verstehen. Einen Umgang lernen möchtest, wie man gewisse Situationen begegnen kann und obendrein eine Technik lernen möchtest, mit der du selbst Menschen zu mehr SELBSTbewusstsein begleiten kannst - dann melde dich für ein unverbindliches Infogespräch bei mir 🤍✨